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RTL Bericht über Amari

Sehenswürdigkeiten

Metamorfossis – SITHONIA ( Ausgangspunkt)

Klöster in der Umgebung

1.) Frauenkloster - Agios Ioannis Prodromos - 2 km ( Tel. 23750 61592 )

Frauenkloster mit etwa 50 Nonnen. Wurde 1975 gebaut. Feiert am 24 Juni und 29 August.

Besuchsszeiten: Mo, Di , ___ Do, ___ Sa

Von 04.00 - 12.00 und 15.00 - 20.00

Sonntags

Von 04.00 - 08.00 und 15.00 - 20.00

Geschlossen : Mittwochs und Freitags

2.) Männerkloster - Agios Arsenios - 4 km in Vatopedi ( Tel. 23710-41880 )

Männerkloster mit etwa 15 Mönchen. Gegründet 1986 . Feiert am 1. Oktober und am 10.

November.

Besuchsszeiten: Täglich von 09.00 - 13.00 Sonntags von 10.00 - 13.00

3.) Frauenkloster - Evangelismos Theotokou - 5 km in Vatopedi (Tel. 23710-41278)Frauenkloster, das grösste in Griechenland

Schwer zugänglich !

Chalkidiki ist ein perfekter Ausgangspunkt für Besichtigungen in unmittelbarer Nähe oder Ausflüge in Nordgriechenland, im allgemeinen. Jeder, der es darf, sollte sich nicht das Angebot, den Athos Berg zu besuchen entgehen lassen. Während der üblichste Weg durch Ouranoupolis führt, gibt es auch Boote, die von Ormos Panagias auslaufen und entlang der Athos-Küste fahren. Damit können beide Geschlechter ein wenig von der Magie der jahrhundertealten Klöster erleben.

Der Tourismus in Chalkidiki sollte nicht am Meer beginnen und dort auch enden. In Arnea sind die Traditionen, die traditionellen Häuser und die kulturellen Veranstaltungen erhalten geblieben und weiterentwickelt für diejenigen Besucher, die etwas anderes erleben möchten. Die Einmaligkeit von Arnea, nämlich ihr wunderschönes Klima, die handgewebten Textilien, das Honig und ihre traditionellen Viertel ermöglichen die Weiterentwicklung des alternativen Tourismus.

Ein anderer, sehr beliebter Ausflugsort ist die antike Stadt Stagira, Geburtsort des Aristoteles. Eine Statue des großen Philosophen liegt auf der sehr schönen Parkanlage der modernen Stadt, 10 km landeinwärts.

Das gleiche gilt auch für Olympiada: das einst idyllisches und ruhiges Fischerdorf zieht heutzutage viele Touristen wegen dessen kristallklaren Gewässern an. An den Stränden des Dorfes ist die blaue Flagge zu sehen. Der frische Fisch, der in dessen Tavernen serviert wird und die Familienhotels machen es zu einem Ort, wo die Besucher sehr schnell Freunde miteinander werden.

Das Gebiet Nea Roda am nordwestlichen Punkt zwischen dem Berg Athos und der Haupthalbinsel von Chalkidiki ist von großer historischen Bedeutung. Im Jahre 480 v.Chr. ließ der Perserkönig Xerxes an dessen schmalsten Stelle ein Kanal anlegen, um die Umschiffung seiner Flotte zu ermöglichen und zum zweiten Mal nach Griechenland einzudringen. Bei seinem ersten Versuch wurden viele seiner Schiffe wegen eines starken Gewitters gegen die Felsen gestoßen und zerstört.

Auf der anderen Seite, in Sithonia ist die Küstenlinie voller Kontraste. Es gibt malerische Fischerdörfer wie Pirgadikia und Nikitas, idyllische Buchten in Vourvourou, alte Natursteinhäuser in Agios Nikolaos und byzantinische Festungen in Toroni. Neos Marmaras ist sehr lebendig, mit abwechslungsreichem Nachtleben und Porto Carras sehr luxuriös und elegant und einer der führenden Urlaubsorte Griechenlands. In Nikiti gibt es die frühchristliche Basiliken von Agios Georgios und Elias.

Am südwestlichsten Punkt begegnet man den geschützten Hafen von Porto Koufo (Koufo bedeutet taub). Der Ort wurde so benannt, weil das Meer dort sehr ruhig ist.

Potidea, mit deren mittelalterlichen Mauern, wurde 600 v.Chr. von Korinth gegründet. In Nea Fokea gibt es eine byzantinische Festung. In der Nähe von Kalithea befinden sich die Ruinen von Zeus Ammon, einer ägyptischen Gottheit. Sie soll Alexander den Großen inspiriert haben nach Ägypten zu ziehen.

In unmittelbarer Nähe befindet sich Kalandra, in deren Kirche von Panagia wunderschöne Wandmalereien zu bewundern gibt. Man nimmt an, dass sich dort die antike Mendi befand, eine im Jahre 750 v.Chr. von Eretriern gegründete Kolonie. Die Tropfsteinhöhle von Petralona geht noch weiter zurück. Dort wurde 1960 der Schädel eines Menschen aus dem Paleolithikum entdeckt. Man schätzt, dass dieser Schädel zwischen 250.000 und 700.000 Jahre alt ist, also ein Vorläufer des Homo sapiens. Die phantasieanregenden Stalagmiten und Stalaktiten der Höhle sind allein einen Besuch wert. Im benachbarten Museum kann man auch die Überreste ausgestorbenen Tiere beobachten, die in der Höhle ausgegraben worden sind, sowie verschiedene Darstellungen von dem täglichen Leben der Höhlenmenschen, die die Höhle noch faszinierender für Kinder machen.

Ein anderes Museum in Poligiros, zwischen Kassandra und Thessaloniki, beinhaltet Funde aus verschiedenen archäologischen Stätten von ganz Chalkidiki und aus Olynthos. Die letztgenannte antike Stadt ist wegen ihrer Architektur einem Besuch wert. Sie war eine der ersten Städte, die nach dem berühmten architektonischen Städteplan des Hippodamos, eines Architekten der Antike, im 4. Jahrhundert v. Chr. gebaut worden ist.

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